
Kaum ein Name in der Uhrmacherei trägt so viel Geschichte wie Breguet, und kaum einer wird auf dem Gebrauchtmarkt so oft missverstanden. Fragen Sie zehn Sammler, was eine „Vintage Breguet" ist, und Sie bekommen zehn Antworten. Das liegt daran, dass der Name in 250 Jahren fünf Eigentümer hatte und jede Epoche ganz andere Uhren hervorgebracht hat.
Dieser Ratgeber ordnet die Epochen, erklärt, welche Uhren aus welcher Zeit heute auf den Markt kommen, und zeigt, worauf wir achten, bevor wir eine Breguet kaufen oder empfehlen.
Woher der Name kommt
Abraham-Louis Breguet wurde 1747 in Neuchâtel geboren, lernte in Versailles und Paris und eröffnete 1775 seine eigene Werkstatt am Quai de l'Horloge auf der Pariser Île de la Cité. Wenige Jahre später zählten Marie Antoinette und Ludwig XVI. zu seinen Kunden.

Fast alles, was wir heute „typisch Breguet" nennen, geht auf ihn zurück:
- Das Tourbillon. Er begann 1796 daran zu arbeiten und erhielt 1801 das Patent. Seine eigenen Bücher verzeichnen rund 40 Tourbillons aus den Jahren 1796 bis 1829.
- Breguet-Zeiger. Schlanke, gebläute Stahlzeiger mit einem offenen, versetzten Ring („Pomme") kurz vor der Spitze.
- Guillochierte Zifferblätter. Muster, die mit einer handbetriebenen Guillochiermaschine in das Zifferblatt geschnitten werden, vor allem damit die Zeiger auf einer nicht spiegelnden Fläche gut lesbar bleiben.
- Die Geheimsignatur. Ab 1795 eine winzige eingravierte Signatur auf dem Zifferblatt, nur im schrägen Licht lesbar, gegen Fälschungen. Fälscher haben sie trotzdem kopiert.
- Eine der ersten Armbanduhren. 1810 bestellte Caroline Murat, Königin von Neapel, eine Uhr für das Handgelenk; sie ist in Breguets Registern unter der Nummer 2639 verzeichnet. Sie gilt weithin als erste Armbanduhr, und die heutige Kollektion Reine de Naples trägt ihren Namen.

Uhren aus der Lebenszeit Breguets und seines Sohnes sind Museums- und Auktionsstücke. Was heute auf den normalen Gebrauchtmarkt kommt, stammt fast immer aus dem 20. Jahrhundert.
Die fünf Epochen im Überblick
| Epoche | Eigentümer | Worauf man achtet |
|---|---|---|
| 1775–1870 | Breguet und seine Söhne | Taschenuhren, Reiseuhren; im Archiv belegt, Auktionsware |
| 1870–1970 | Familie Brown | Flieger- und Militärchronographen (Type XX), seltene goldene Dress- und Kalenderuhren |
| 1970–1987 | Brüder Chaumet, mit Daniel Roth als technischem und künstlerischem Leiter | Die Wiedergeburt: Ref. 3050, 3130, 3330, 3230/3237 |
| 1987–1999 | Investcorp | Ref. 3350 Tourbillon (1988), Kauf von Nouvelle Lemania (1991), Neuauflage der Type XX |
| seit 1999 | Swatch Group | Die heutige Kollektion; Neo-Vintage-Stücke der frühen 2000er-Jahre |
Die Jahre der Familie Brown (1870–1970): Instrumente und die Type XX
1870 verkaufte die Familie Breguet das Geschäft an ihren Werkstattleiter, den Engländer Edward Brown. Seine Familie führte es ein ganzes Jahrhundert lang. Unter den Browns wurde Breguet ebenso Instrumentenbauer wie Uhrmacher: Fliegerchronographen ab den 1920er-Jahren, Borduhren für Cockpits, Marinechronometer.
Armbanduhren aus dieser Zeit sind selten. Goldene Chronographen und Kalenderuhren entstanden in kleinen Stückzahlen, Stahluhren noch seltener. Taucht eine bei einer Auktion auf, nennt das Breguet-Archiv meist Käufer und Verkaufsdatum. Sotheby's führte in seinen jüngsten Breguet-Auktionen zum Beispiel eine Type XX, die im Januar 1954 an den Flugzeughersteller Société d'Aviation Louis Breguet ging, und einen Chronographen mit Dreifachkalender von 1965, der damals für 1.480 Franken an einen Privatkunden verkauft wurde und heute auf 40.000–80.000 CHF geschätzt wird.
Die Type XX
Die Uhr, die die meisten mit „Vintage Breguet" meinen, ist die Type XX (Type 20). Anfang der 1950er-Jahre schrieb das französische Verteidigungsministerium ein Pflichtenheft für einen Fliegerchronographen: schwarzes Zifferblatt, leuchtende arabische Ziffern, drehbare Lünette und eine Flyback-Funktion, mit der der Pilot die Stoppung mit einem Druck zurückstellen und neu starten kann. Mehrere Hersteller bauten Uhren nach dieser Vorgabe. Die von Breguet wurde die bekannteste.

Was Sammler unterscheiden:
- Militärische „Type 20" gehörten dem französischen Staat und wurden an Piloten ausgegeben: an die Luftwaffe ab Mitte der 1950er-Jahre, an das Flugerprobungszentrum (CEV) und ab 1960 an die Marineflieger (Aéronavale). Viele haben unsignierte Zifferblätter und staatliche Markierungen auf dem Boden.
- Zivile „Type XX" wurden über Breguet verkauft, oft mit signiertem Zifferblatt und manchmal mit 12-Stunden-Zähler.
- Werke basieren auf Valjoux (das Valjoux 222 mit Flyback-Modul, bei manchen Ausführungen das Valjoux 225 mit drei Zählern). Die Gehäuse messen etwa 38 mm.
Zwei Hinweise. Erstens waren originale Type XX Arbeitsgeräte; viele wurden beim Militär mit Ersatzzifferblättern, -zeigern und -lünetten gewartet, eine „perfekte" verdient also besondere Nachfragen. Zweitens waren die Stückzahlen klein: Fachquellen sprechen von etwa 1.100 Uhren für die französische Luftwaffe (Bestellung 5101/54), etwa 500 für die Aéronavale, 1960 ausgeliefert, und einer kleineren Serie für das Flugerprobungszentrum. Gut dokumentierte Exemplare werden bei Auktionen heute ab etwa 24.000 CHF geschätzt, frühe oder ungewöhnliche Stücke deutlich höher.
In den 1990er-Jahren legte Breguet das Modell neu auf (Type XX Aéronavale und Transatlantique). Das sind sehr gute Uhren, aber moderne Automatikuhren mit 39–40 mm: nicht dasselbe.
Die Jahre Daniel Roths (ca. 1975–1988): die Classique entsteht
1970 kauften die Pariser Juweliere Jacques und Pierre Chaumet Breguet von der Familie Brown. Die Marke war in schlechtem Zustand. Mitte der 1970er-Jahre (die Quellen nennen 1973 oder 1975) holten die Chaumets den Uhrmacher Daniel Roth, damals bei Audemars Piguet. Roth verlegte die Fertigung ins Vallée de Joux und baute das Haus aus seinen eigenen Archiven neu auf.
Fast alles, was man sich heute unter „einer Breguet" vorstellt, wurde in diesen Jahren festgelegt:
- ein Goldgehäuse von 35–36 mm mit kannelierter Flanke (wie der Rand einer Münze),
- gerade, angelötete Bandanstöße mit verschraubten Stegen,
- ein von Hand guillochiertes Zifferblatt, oft aus massivem Gold, versilbert,
- gebläute Breguet-Zeiger und römische oder Breguet-Ziffern,
- zugekaufte hochwertige Rohwerke (vor allem von Lemania und Frédéric Piguet), nach Breguet-Standard veredelt.
Die wichtigen Referenzen
| Referenz | Eingeführt | Was sie ist | Basiswerk |
|---|---|---|---|
| 3050 | 1976 | Automatik mit ewigem Kalender, 36 mm, unter 8 mm hoch | Frédéric Piguet |
| 3130 | Anfang 1980er | Mondphase, Gangreserve und Datum, nach Breguets Taschenuhr Nr. 5 (1794) | Frédéric Piguet 71 (Breguet-Kal. 502) |
| 3330 „Chinoise" | Anfang 1980er | Dezentrale Zeit mit Tag, Datum und Mond, nach Taschenuhr Nr. 4579 | – |
| 3230 / 3237 | Mitte 1980er | Handaufzugs-Chronograph mit zwei Zählern, 36 mm, kannelierte Flanke | Lemania 2310 |
| 3310 | 1986 | Ewiger Kalender mit Gangreserve | Frédéric Piguet |
| 3350 | 1988 | Minuten-Tourbillon, Breguets erste Tourbillon-Armbanduhr | Kal. 558 auf Lemania-Basis |
Die 3130 wurde Breguets meistverkaufte Uhr und ist der klassische Einstieg in eine „komplizierte" Roth-Breguet. Der Chronograph 3237 ist der Liebling der Sammler: Sein Lemania-2310-Basiswerk gehört zur selben Familie, die Patek Philippe und Vacheron Constantin für ihre Chronographen verwendeten, und die Finissierung ist hervorragend. Eine seltene 3237 mit Lapislazuli-Zifferblatt von etwa 1995 erzielte im November 2023 bei Phillips in Genf 146.050 CHF bei einer Schätzung von 10.000–20.000 CHF; normale Goldexemplare kosten einen Bruchteil davon.
1987 gingen die Brüder Chaumet in Konkurs; die Investmentgruppe Investcorp übernahm Breguet, und Roth ging Ende der 1980er-Jahre, um seine eigene Marke zu gründen. 1991 kaufte Investcorp den Werkehersteller Nouvelle Lemania (später die Breguet-Manufaktur), und 1999 übernahm die Swatch Group Breguet.
Warum diese Uhren viel Uhr fürs Geld sind
Gebrauchte Breguets sind eine der ruhigeren Ecken des Marktes. Ein Preisratgeber nennt für einfache gebrauchte Classique-Dressuhren in Gold, etwa die 3910, rund 7.000 US-Dollar und für gebrauchte Classiques allgemein etwa 40–50 % des Neupreises. Für eine handguillochierte Uhr aus massivem Gold mit einem ernsthaften Werk ist das viel Uhr fürs Geld. Die Kehrseite: Die Preise steigen langsam, und Zustand und Vollständigkeit machen einen großen Unterschied.
Eine Breguet-Referenz lesen
Sammler haben in Breguets Referenznummern ein Muster erkannt, und das hilft, wenn eine Anzeige nur eine Nummer nennt. Es ist kein offizieller Schlüssel, und manche Referenzen folgen ihm nicht, aber für die meisten Uhren ab der Roth-Zeit passt es:
- Erste drei Ziffern: das Modell. Eine ungerade erste Ziffer bedeutet meist eine Herren- oder Unisex-Uhr.
- Vierte Ziffer: ein Merkmal. 0 = normal (geschlossener oder offener Boden), 7 = Glasboden, 5 = skelettiert, 8 = Diamantlünette. Deshalb sind 3230 und 3237 derselbe Chronograph mit unterschiedlichem Boden.
- Buchstaben: Gehäusemetall. BA Gelbgold, BB Weißgold, BR Roségold, PT Platin, ST Stahl.
- Nach dem ersten Schrägstrich: Zifferblatt. 11, 12, 15 sind versilberte, guillochierte Goldzifferblätter, 29 weißes Email.
- Nach dem zweiten Schrägstrich: Band und Größe.
Breguet gravierte Referenznummern erst ab Ende der 1990er-Jahre auf die Böden, und Händler wie Garantiekarten verwendeten die „0"- und die „7"-Variante gleichbedeutend. Bei einer älteren Uhr zählt deshalb die Uhr selbst mehr als die Nummer auf dem Papier.
Was wir vor dem Kauf einer Vintage Breguet prüfen
- Das Guilloché. Echtes, maschinell geschnittenes Guilloché hat Tiefe: Kippt man die Uhr, wandert das Licht über die Schnitte und das Muster verändert sich. Geprägte oder gedruckte Muster wirken aus jedem Winkel flach. Restaurierte Zifferblätter verlieren oft an den Rändern des Musters an Schärfe.
- Die Geheimsignatur. Auf den meisten Breguet-Zifferblättern ab den späteren Roth-Jahren sind ein winziges „Breguet" und eine Nummer eingraviert, nur schräg unter der Lupe sichtbar. Bei Classique-Zifferblättern sitzen sie meist links und rechts der XII; die genaue Position hängt von Modell und Zifferblatt ab, vergleichen Sie also mit einem sicher echten Exemplar derselben Referenz. Die Nummer auf dem Zifferblatt ist nur ein Teil der Seriennummer; die vollständige steht auf dem Boden. Fehlt sie, ist das nicht automatisch ein Problem: Sammlerforschung zeigt, dass frühe Roth-Zifferblätter und einige Referenzen, etwa die 3310, nie eine hatten. Eine Signatur auf einer Zifferblattvariante, die keine haben dürfte, ist die größere Frage.
- Format der Seriennummer. Laut Sammlerforschung tragen Uhren von vor etwa 1987/88 reine Zahlen (Sammler nennen sie „PRE-A"). Danach ergänzte Breguet Buchstaben (A, B, C, D, E …). Eine reine Zahl an einer angeblich in den 1990ern gebauten Uhr oder eine Nummer mit Buchstaben an einer „1980er" Uhr muss erklärt werden.
- Zifferblatt-Aufdruck. Frühe Zifferblätter tragen „SWISS"; spätere ab Ende der 1990er-Jahre oft „SWISS GUILLOCHE MAIN". Einige sehr frühe Zifferblätter haben gar kein „SWISS".
- Krone. Sehr frühe Stücke haben eine flache Krone ohne Logo; Cabochon-Kronen erscheinen meist von Mitte der 1980er- bis Ende der 1990er-Jahre; flache Kronen mit „B" sind später. Manche Referenzen (etwa 3230 und 3350) hatten nie einen Cabochon.
- Gehäusekanten und Bandanstöße. Die kannelierte Flanke sollte scharf sein. Weiche, abgerundete Rillen bedeuten starkes Polieren. Die Anstöße sind angelötet; achten Sie auf Reparaturen.
- Werk. Das Basiskaliber muss zur Referenz passen (Lemania 2310 in einer 3237, Piguet 71 als Basis in einer 3130). Lassen Sie sich ein Foto des Werks und das Datum der letzten Revision geben. Eine Revision komplizierter Roth-Uhren bei Breguet ist nicht billig; rechnen Sie sie mit ein.
Das Breguet-Archiv fragen
Breguet führt Aufzeichnungen über fast jede Uhr, die seit dem 18. Jahrhundert verkauft wurde. Über das Kontaktformular auf der Breguet-Website können Sie Seriennummer und Fotos senden. Laut Breguet erhalten Sie die wichtigsten Angaben (Art der Uhr, Herstellungsdatum) kostenlos per E-Mail. Als offizielles Dokument bietet Breguet für Uhren ab 1989 einen Archivauszug und für Uhren vor 1989 ein handgeschriebenes Zertifikat an, gegen eine Gebühr von gut 600 € (Preis laut Breguet, Stand 2026). Breguet weist auch darauf hin, dass diese Angaben kein Echtheitsnachweis sind und keine Bewertung enthalten. Betrachten Sie sie als wichtigen Teil der Geschichte, nicht als die ganze Geschichte.
Häufige Fragen
Ist eine Vintage Breguet eine gute Wertanlage? Breguet war in der Vergangenheit weniger schwankungsanfällig als Rolex oder Patek Philippe. Die meisten Classiques der Roth-Zeit kosten deutlich weniger als neue Uhren; das macht sie zu guten Uhren zum Besitzen, nicht zu kurzfristigen Anlagen. Dokumentierte Type-XX-Chronographen und seltene Komplikationen sind bei Auktionen stark gestiegen.
Was ist der Unterschied zwischen Breguet Type XX und Type 20? „Type 20" ist die französische Militärspezifikation und meint meist staatseigene, an Piloten ausgegebene Uhren. „Type XX" ist der Name der zivilen Breguet-Version. Beides sind Flyback-Chronographen der 1950er- bis 1970er-Jahre mit Werken auf Valjoux-Basis.
Wer war Daniel Roth bei Breguet? Daniel Roth war der Uhrmacher, den die Brüder Chaumet Mitte der 1970er-Jahre holten, um Breguet wiederzubeleben. Er prägte den modernen Classique-Stil (kannelierte Gehäuse, guillochierte Zifferblätter, Breguet-Zeiger) und Referenzen wie 3050, 3130, 3237 und 3350 und ging Ende der 1980er-Jahre, um seine eigene Marke zu gründen.
Wie kann ich prüfen, ob eine Breguet echt ist? Vergleichen Sie Seriennummernformat, Zifferblattaufdruck, Krone und Werk mit bekannten Exemplaren derselben Referenz, prüfen Sie das Guilloché im Licht und fragen Sie im Breguet-Archiv nach den Daten der Seriennummer. Bei einem teuren Stück sollte ein unabhängiger Uhrmacher die Uhr öffnen.
Braucht eine echte Breguet eine Geheimsignatur? Nein. Viele frühe Roth-Zifferblätter und einige Referenzen hatten nie eine. Fälschungen kopieren sie dagegen oft.
Sie suchen eine Vintage Breguet?
Im Moment haben wir keine Breguet im Bestand. Wenn Sie eine bestimmte Referenz, eine Classique der Roth-Zeit oder eine Type XX suchen, schreiben Sie uns über unsere Suchanfrage. Wir halten für Sie Ausschau und prüfen jedes Stück nach den Punkten oben.
Ein persönliches Wort
„Ich liebe Breguet wie kaum einen anderen Namen in der Uhrmacherei. Es sind die Geschichten dahinter, von einer Königin, von Piloten, von einem Uhrmacher in seiner Werkstatt am Quai de l'Horloge, die von einer anderen Zeit erzählen. Und in jedem einzelnen Stück sieht man das Handwerk, von Abraham-Louis Breguets eigenen Uhren bis heute." Frederic, FRED's Watches
Quellen und weiterführende Literatur
- Breguet.com, Zeitleiste The Breguet House und Authenticate a timepiece (Investcorp 1987, Nouvelle Lemania 1991, Archivservice und Zertifikatspreis)
- Pressemitteilung der Swatch Group vom 14. September 1999 (Übernahme der Groupe Horloger Breguet)
- Sotheby's, The Complete Guide to Breguet Watch Collecting (Geschichte, Tourbillons, Auktionsschätzungen)
- Phillips, The Fine Print: Exploring Breguet in the Daniel Roth Era and Beyond, sowie Los 30, Geneva Watch Auction XVIII (Ref. 3237, November 2023)
- Fondation de la Haute Horlogerie und Seiko Museum zu Abraham-Louis Breguet (1747, 1775, Patent 1801, Königin von Neapel)
- Monochrome Watches, A Complete Collector's Guide to Daniel Roth
- Swisswatches Magazine, The Ultimate Guide to Breguet's Type XX Pilot's Watches
- Tahoma Watches, A collector's guide to early Roth-era Breguet (Seriennummern, Zifferblätter, Kronen, Referenzen)
- Luxury Bazaar, Breguet watch price guide (Gebrauchtpreise)
Bildnachweis: Porträt von Abraham-Louis Breguet, Stich des Quai de l'Horloge und Tourbillon-Zeichnung: gemeinfrei über Wikimedia Commons. Foto der Type XX: Rama, CC BY-SA 3.0 FR, über Wikimedia Commons. Grafiken: FRED's Watches.